CMD &
Kieferschmerzen

Ganzheitliche Behandlung von Kieferschmerzen und Craniomandibulärer Dysfunktion – Chiropraktik und Osteopathie in München.

Kieferschmerzen – mehr als nur ein Zahnproblem

Kieferschmerzen, Kieferknacken und Zähneknirschen betreffen Millionen von Menschen – doch nur wenige wissen, dass die Ursache häufig nicht im Kiefer selbst liegt. Die Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) beschreibt eine Fehlfunktion des Kiefergelenks, die weitreichende Auswirkungen auf den gesamten Körper haben kann.

Wenn Sie morgens mit verspanntem Kiefer aufwachen, beim Kauen Schmerzen spüren oder Ihr Kiefergelenk knackt, ist das ein Zeichen dafür, dass das Zusammenspiel von Kiefer, Halswirbelsäule und Nervensystem gestört ist. Als Chiropraktiker und Osteopath in München behandle ich CMD ganzheitlich – nicht nur den Kiefer, sondern das gesamte System.

Was ist CMD genau?

CMD steht für Craniomandibuläre Dysfunktion – eine Sammelbezeichnung für Funktionsstörungen des Kiefergelenks (Temporomandibulargelenk) und der umgebenden Muskulatur. Die Beschwerden können vielfältig sein:

Der Zusammenhang zwischen Kiefer und Wirbelsäule

Was viele nicht wissen: Das Kiefergelenk und die obere Halswirbelsäule sind anatomisch und neurologisch eng miteinander verknüpft. Der Atlaswirbel (erster Halswirbel) liegt in direkter Nachbarschaft zum Kiefergelenk. Muskeln und Faszien verbinden beide Bereiche. Nerven, die das Kiefergelenk versorgen, treten aus der oberen Halswirbelsäule aus.

Das bedeutet: Eine Blockade im Bereich der oberen HWS kann direkt die Kieferfunktion beeinflussen – und umgekehrt. Kieferprobleme können Nackenschmerzen, Kopfschmerzen und sogar Schwindel verursachen. Deshalb greift eine rein zahnärztliche Behandlung mit Aufbissschiene oft zu kurz. Der Kiefer ist Teil eines größeren Systems, das ganzheitlich betrachtet werden muss.

Ursachen von CMD und Kieferschmerzen

CMD kann verschiedene Ursachen haben, die häufig zusammenwirken:

Chiropraktik und Osteopathie bei CMD

Mein Behandlungsansatz bei CMD und Kieferschmerzen ist ganzheitlich. Statt nur den Kiefer zu betrachten, behandle ich das gesamte System: Kiefergelenk, Halswirbelsäule, Nervensystem und die beteiligten Faszien.

Die Behandlung umfasst mehrere Bausteine:

Zähneknirschen (Bruxismus) – die versteckte Belastung

Zähneknirschen ist eine der häufigsten Ursachen für CMD und wird oft erst spät erkannt, weil es vorwiegend im Schlaf stattfindet. Die Kräfte, die dabei auf das Kiefergelenk wirken, können das Zehnfache des normalen Kaudrucks erreichen. Die Folgen: abgeriebene Zähne, Kieferschmerzen, Kopfschmerzen und eine chronisch verspannte Kaumuskulatur.

Während eine zahnärztliche Aufbissschiene die Zähne vor Abrieb schützt, behandelt sie nicht die Ursache des Knirschens. Chiropraktik und Osteopathie setzen an der Wurzel an: Sie reduzieren die Spannung im Nervensystem, korrigieren Fehlstellungen der HWS und lösen die muskulären Verspannungen, die das Knirschen auslösen.

CMD behandeln in München – Studio Luca D'Amico

Im Studio Luca D'Amico in München erhalten Sie eine umfassende CMD-Behandlung, die Chiropraktik und Osteopathie kombiniert. Ich arbeite bei Bedarf auch interdisziplinär mit Zahnärzten und Kieferorthopäden zusammen, um das beste Ergebnis für Sie zu erzielen.

In der Erstuntersuchung analysiere ich Ihr Kiefergelenk, Ihre Halswirbelsäule und Ihr Nervensystem. Darauf basierend erstelle ich einen individuellen Behandlungsplan. Viele Patienten berichten bereits nach wenigen Sitzungen von einer deutlichen Verbesserung ihrer Kieferschmerzen und einer entspannteren Kiefermuskulatur.

Sie erhalten persönliche 1:1 Betreuung in ruhiger Atmosphäre – damit Sie und Ihr Kiefer wieder zur Ruhe kommen können.

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Häufige Fragen

Was ist CMD (Craniomandibuläre Dysfunktion)?

CMD steht für Craniomandibuläre Dysfunktion und bezeichnet eine Fehlfunktion des Kiefergelenks und der Kaumuskulatur. Typische Symptome sind Kieferschmerzen, Kieferknacken, eingeschränkte Mundöffnung, Zähneknirschen, Kopfschmerzen, Ohrgeräusche und Nackenverspannungen. CMD kann viele Ursachen haben – von Stress über Fehlstellungen der Wirbelsäule bis hin zu Zahnfehlstellungen.

Wie hilft Chiropraktik bei Kieferschmerzen?

Chiropraktik behandelt Kieferschmerzen über den Zusammenhang zwischen Kiefergelenk und Halswirbelsäule. Blockaden in der oberen HWS können die Kieferfunktion direkt beeinflussen. Durch gezielte Justierungen der Halswirbelsäule wird die Nervenversorgung des Kiefers verbessert und die Spannung in der Kaumuskulatur reduziert. Ergänzende osteopathische Techniken lösen Verspannungen direkt am Kiefergelenk und in den Faszien.

Welcher Zusammenhang besteht zwischen Kiefer und Wirbelsäule?

Kiefer und Wirbelsäule sind über Muskeln, Faszien und Nerven eng miteinander verbunden. Der Atlaswirbel (erster Halswirbel) liegt in direkter Nachbarschaft zum Kiefergelenk. Fehlstellungen der oberen Halswirbelsäule können die Kieferfunktion stören und umgekehrt können Kieferprobleme zu Nackenschmerzen und Kopfschmerzen führen. Deshalb ist ein ganzheitlicher Behandlungsansatz, der beide Bereiche einbezieht, besonders wirksam.

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